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Bye bye Love – sofaa feiert allerletzten Abend!



Wir feierten am 13. Dezember unseren letzten Abend. Ein riesiges Dankeschön geht natürlich an jeden, der das hier liest und uns unterstützt, besucht oder bei uns Musik gemacht hat.

 

 

Hier unsere offizielle Pressemeldung:

 

Nach zwei Jahren erfolgreicher Projektarbeit und 15 Konzertabenden endet das sofaa-Projekt am 13. Dezember mit einem ganz besonderen Abend. Dafür sorgen eine neue und extra für diesen Abend konzipierte Lichtgestaltung, einige Spezial-Gäste und die Musikgruppen „You Silence I Bird“ sowie „Scharf mit R“.

 

Die Organisatoren Ute Kemmer, Franziska Evers und Steffen Schlakat entschieden sich zu diesem Schritt, weil die aktuelle Location ab 2015 nicht mehr zur Verfügung steht und die weitere Raumsuche erfolglos war. Auch gestiegene Anforderungen an die Sicherheitstechnik, den Schallschutz und erweiterte Genehmigungsverfahren machten es schwierig, einen neuen Veranstaltungsort zu finden. Aktuell gibt es deshalb keine Möglichkeit mehr, das durchaus erfolgreiche Projekt weiter zu führen.

 

„Ich finde es sehr schade, dass sofaa nun zu Ende ist“, sagt Steffen Schlakat, Mitinitiator des Projektes. „Vor allem, weil wir meiner Meinung nach eine Sache geschafft haben: Musik allen Menschen zugänglich zu machen. Ob junge Familien, Senioren oder Jugendliche. Dabei kamen Menschen aller Lebensphilosophien zusammen. Ich bin traurig, dass es ein vergleichbares, für alle Gruppen offenes Angebot in Zukunft in der Region nicht mehr gibt. Trotzdem freue ich mich auf einen tollen und spektakulären letzten Abend.“

 

Zu der Veranstaltungsreihe kamen bisher insgesamt über 2000 Besucher aus Neustadt und der Region, aber auch aus ganz Deutschland – zum Beispiel aus Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Göttingen oder Kassel.

 

„Die Arbeit rund um sofaa hat viel Spaß gemacht und war auch bei der Jugendpflege eine Herzensangelegenheit “, erläutert Ute Kemmer von der Stadtjugendpflege. „Mit dem Projekt konnten wir viel erreichen und hatten gerade in den letzten Monaten eine hohe Bekanntheit – auch überregional. Das Konzept ist etwas Besonderes – aber gerade deshalb ist es auch von vielen Dingen abhängig. Mit sofaa konnten wir die Stadt Neustadt und unsere Jugendarbeit in vielen Kreisen positiv bekannt machen. Nun freuen wir uns alle, dass wir bis zum Schluss jedes Mal wieder eine tolle Veranstaltung erleben konnten und das Projekt im Dezember würdig abschließen können.“

 

Das Projekt förderte vor allem junge Musikgruppen. Mehr als 26 Bands aus Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen reisten an. Über 80 Anfänger und Profis gleichermaßen traten zum Teil erstmals öffentlich bei der sofaa-Jamsession auf – und das alles an sechs verschiedenen Veranstaltungsorten. Darunter ein ehemaliger Esoterik-Shop, ein einstiger Fahrrad-Laden, Leder Fuhrmann, ein verlassenes Restaurant, ein ausgedientes Fitnessstudio und schließlich auch eine alte Autowerkstatt.

 

Unzählige Stunden ehrenamtliches Engagement, etliche Putzeinsätze und viele LKW-Ladungen voller Sofas später, geht in knapp drei Wochen ein einzigartiges Projekt zu Ende. Deshalb gilt der Dank der Organisatoren vor allem den vielen Bands, die ohne Honorar auftraten, den Helfern und natürlich auch den vielen Besuchern. Einige unbürokratische Handgriffe verschiedenster Organisation haben ebenfalls zum Erfolg von „sofaa“ beigetragen – zum Beispiel die Feuerwehr, die Stadtwerke und das Möbellager in Neustadt.

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